8. März 2004 - Aufruf an alle Frauen
5. WELTWEITER FRAUENSTREIK
Aufruf an alle Männer sich Frauen anzuschließen
HALTET DIE WELT AN UND ÄNDERT SIE !
INVESTIERT IN FÜRSORGE, NICHT IN TÖTEN!

Eine lange Geschichte der Basisbewegun

1999 wurde der WELTWEITE FRAUENSTREIK ins Leben gerufen, als sich irische Frauen entschlossen, das neue Jahrtausend mit einem nationalen Generalstreik zu begrüßen.

Sie baten die International Wages for Housework Campaign ihren nationalen Aufruf zu unterstützen und wir riefen Frauen in aller Welt auf, den Streik am 8. März 2000 weltumfassend zu begehen.Der Streik entwickelte sich aus einer langen Geschichte der Graswurzelbewegung die im Jahre 1952 mit einer kleinen Druckschrift : "A womans place" begann und gefolgt 1972 von "Power of Women and the Subversion of the Community", heute ein Klassiker, und mit der Veröffentlichung  von *Sex , Race and Class" im Jahre 1973* weitergeführt wurde.  Diese drei Veröffentlichungen machten deutlich, dass die entlohnte Arbeit, die Frauen tun, ein Zweitjob ist und dass die Arbeit, die wir unbezahlt zu Hause und in der Gemeinde tun, die alle Arbeiter der Welt hervorbringt und unser Kampf zur Veränderung der Welt unsichtbar, aber zentral sind.

Seitdem engagieren wir uns dafür, sowohl ANERKENNUNG und LOHN für die unbezahlte Arbeit die Frauen leisten  zu erhalten, als auch eine LOHNGLEICHSTELLUNG zu erzielen. Das sind die HAUPTANSATZPUNKTE gegen Armut , Ausbeutung und Diskriminierung jeder Art der Frauen ausgesetzt sind.

Gemäß der UN verrichten Frauen 2/3 der Arbeiten auf der Welt.: vom stillen der Säuglinge und der Kinderbetreuung zur Versorgung von Kranken, Alten oder Behinderten, weiter für die  Nahrungsversorgung für Familien, Gemeinden und Kontinente zu sorgen, nämlich die Nahrungsmittel anzupflanzen, ( 80% der Nahrungsmittel werden in Afrika von Frauen angepflanzt), zuzubereiten und zu kochen, leisten Frauen freiwillige und unbezahlte Arbeiten und sind sowohl in der informellen Ökonomie als Reinigungsfrauen, Näherinnen, Straßenverkäuferinnen, Sexarbeiterinnen tätig ,als sie auch Arbeiten in der formalen Ökonomie verrichten. Auch hier tritt die Arbeit von Frauen meist als fürsorgende Tätigkeit  in Erscheinung; in Krankenhäusern und Schulen, als Reinigungspersonal, Kinderbetreuer oder persoenliche Assistentinnen.......oder in Ausbeutungsbetrieben, den sogenannten sweatshops,  wo selbst Männer, die gleichwertige Arbeiten verrichten, auch ein geringes Einkommen haben.Frauen werden jedoch am schlechtesten bezahlt und sind oft sexueller und rassistischer Belästigung ausgesetzt.Obwohl überall auf der Welt diese Arbeit grundlegend zur Wohlfahrt und zum Überleben der Menschheit beiträgt, wird sie vom Markt abgewertet und ignoriert und nur 5 % des weltweiten Reichtums geht an Frauen zurück.

Das INTERNATIONAL WOMEN COUNT NETWORK, das wir koordinieren, hat 1995, in Beijing , mit Unterstützung von mehr als 1500 Organisationen eine wichtige Entscheidung bei der UN durchgesetzt.Die Nationen sind angehalten im Rahmen ihrer Budgetierung herauszufinden, wieviel Zeit ihres Lebens Frauen damit verbringen unbezahlte Arbeit zu leisten and wieviel Wert diese Arbeit produziert.

Trinidad, Tobago und Spanien haben diese Entscheidung in ihre Gesetzgebung aufgenommen; andere Länder führen Umfragen zum Zeitaufwand von Frauen durch  und berücksichtigen zunehmend unbezahlte Tätigkeit in Gerichtsentscheidungen und Regierungsrichtlinien.

Frauen in über 60 LändernSeit dem Jahre 2000 ist der Streik sehr erfolgreich gewesen. Er hat Frauen aus über 60 Ländern zusammengebracht, einschließlich Basisorganisationen mit beeindruckenden nachvollziehbaren Ergebnissen, Organisationen, die auch eine Welt fordern, die den Wert der Arbeit die Frauen verrichten und alles Leben wertschätzt, und die einiges erreicht haben. Diese sind heute Teil eines internationalen Netzwerkes von Menschen, die den Streik koordinieren.

In Venezuela arbeiten wir mit den Frauen zusammen, die eine fürsorgende Wirtschaft aufbauen und den Artikel 88 der Verfassung errungen haben. Diese erkennt Hausarbeit als eine wirtschaftliche Tätigkeit an, die Mehrwert schafft und sozialen Wohlstand und Reichtum erwirtschaftet, während damit den Frauen zu einer sozialen Sicherheit verholfen wird. Der Streik hat diese Neuigkeiten des bedeutsamen Sieges verbreitet, den revolutionären Prozess dort unterstützend wo Frauen der Basisorganisationen die aktivsten Teilnehmer sind.

Der Streik ist Teil einer Antikriegs und Antibesatzungsbewegung, nicht allein gegen den im Irak geführten Krieg sondern auch gegen den in Palästina, Tschetschenien, Kolumbien, Kongo, Kaschmir......Unser Hauptanliegen war das Augenmerk auf den Kampf zu richten den Frauen führen und welche Richtung dies angibt, von der die gesamte Bewegung profitiert, oft jedoch ignoriert wird wie die gesamte unbezahlte, überlebenswichtige Arbeit die wir leisten.

Unter dem Motto INVESTIERT IN FÜRSORGE NICHT IN TÖTEN, fordern wir, dass die mehr als 900 Bill. die derzeit für militärische Zwecke verwendet werden, stattdessen für grundlegende überlebenswichtige Bedürfnisse, wie - Zugang zu sauberem Wasser, Lebensmittelsicherheit, Gesundheitsversorgung, Wohnraum , Bildung, Schutz vor Vergewaltigung und Gewalt, Achtsamkeit für unseren Planeten - eingesetzt werden und somit für uns Frauen, die an erster Stelle stehen wenn es darum geht sich zu sorgen und zu kämpfen um das Überleben Ihrer Lieben zu sichern.Wir fordern die USA auf mit ihrem Militärbudget den Anfang zu machen - was mehr als die Hälfte der globalen Militärausgaben darstellt - womit das " Corporate America" seine wirtschaftlichen und politischen Interessen weltweit darlegt.

Der Beitrag der sozialen Sektoren, die am meisten benachteiligt werden Die sozialen Sektoren der Frauen, die am meisten benachteiligt werden - schwarze und andere Frauen nicht-weißer Hautfarbe, miteingenommen alle Frauen, die Ureinwohnerinnen sind, oder von afrikanischer oder asiatischer Herkunft, alleinerziehende Mütter, Frauen mit Behinderungen, Imigrantinnen, Sexarbeiterinnen, Lesben...sie benutzen den Streik dazu, ihren Beitrag zu jeder Wirtschaft, Gesellschaft  und zu jedem Kampf deutlich zu machen. Der Streik besteht darauf, dass die Sektoren mit mehr Macht diese Beiträge anerkennen sollen.

Wir verlangen ebenfalls Anerkennung für den Beitrag von Männern die unseren Kampf aktiv unterstützen , weil sie darin zustimmen dass das Motto INVESTIERT IN FÜRSORGE NICHT IN TÖTEN, das Hauptanliegen  aller Arbeiter und der ganzen Menschheit ist. Nicht nur dass Männer den Frauen ihr tägliches Überleben verdanken-das Gefüttert werden als Säugling, das tägliche Bekocht werden,  saubere Kleidung und emotionale Unterstützung - sondern dass Männer auch abhängig von Frauen sind die das Überleben favorisieren, gegenüber den Werten des Marktes, Werte die nun das weltweite Überleben gefährden.

Die Internetseite von " Payday", einem Männernetzwerk, www.refusingtokill.net, ist ein wichtiger Beitrag zur Antikriegsbewegung und zur Anerkennung aller die ihr eigenes Leben und ihre Freiheit für das Leben anderer und deren Freiheit aus Spiel setzen.

Ein Rahmen für EinigkeitUns wird oft gesagt, dass wir uns vereinigen müssen, um zu gewinnen, aber wir hören nicht viel darüber, wie wir das tun sollen (außer von politischen Parteien, die uns führen wollen). Wir verwenden den Streik um Rahmenbedingung für Einigkeit herzustellen - unter verschiedenen sozialen Sektoren der Frauen, unter Männern und Frauen, in und unter verschiedenen Ländern - weil der Streik darauf aufgebaut ist, dass jeder soziale Sektor den unabhängigen Kampf der anderen Sektoren akzeptiert und bereichert. Der Streik ist weder parteipolitisch noch separatistisch. Der Streik hat Ambition für die Bewegung zur Veränderung aber er stellt sich gegen persoenliche Ambitionen, die die Verantwortlichkeit, die wir füreinander haben, untergräbt.Der Internationale Frauenstreik hat sich von einem einzelnen Tag der koordinierten Aktionen am 8. März ausgebreitet. Er ist nun ein globales Netzwerk, das den andauernden täglichen Kampf von Frauen (und Männern) an der Basis bestärkt. Wir haben angefügt, was Koordinatoren des Streiks in einigen Ländern über ihre Erfolge mit dem Streik berichten.

Der Streik hat festgelegt, dass als Menschen, die für andere sorgen, egal ob wir dafür bezahlt werden oder nicht, wir immer ARBEITER sind und dass wir die Macht haben, die ganze Wirtschaft zum Stillstand zu bringen. Frauen in Island haben das am 24. Oktober 1975 getan. Sie sagten: WENN FRAUEN STILLSTEHEN, KOMMT ALLES ZUM STILLSTAND! Wir fügen hinzu: HALTET DIE WELT AN UND VERÄNDERT SIE!

Selma James and Nina López, 17 January 2004womenstrike8m@server101.com  www.globalwomenstrike.net

Streikforderungen

-     Entlohnung für alle Plege- und Hausarbeit - durch Löhne, Renten, Land oder andere Mittel. Was ist wertvoller als die Erziehung der Kinder und die Fürsorge für andere? In das Leben und in die Wohlfahrt muss investiert werden, nicht in Militärbudgets und Gefängnisse.

-     Gleiche Bezahlung auf dem Weltmarkt für alle, für Frauen und Männer gleichermaßen. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.

-     Nahrungsmittelsicherheit für alle, angefangen mit stillende Mütter. Bezahlten Mutterschaftsurlaub, entlohnte Stillpausen. Hört auf, uns für unser Frausein zu bestrafen!

-     Zahlt keine "Dritte Welt" Schulden ab. Frauen schulden nichts. Sie schulden uns.

-     Zugang zu sauberem Wasser, Gesundheitsversorgung, Wohnraum, Transport, Alphabetisierung.

-     Umweltfreundliche Energie und Technologie, die die Stunden, die wir arbeiten, verkürzen. Wir brauchen alle einen Herd, Kühlschränke, Waschmaschinen, Computer, & Freizeit!

-     Schutz und Asyl vor jeglicher Gewalt und Verfolgung, egal ob sie von Familienangehörigen oder von Menschen in Autoritätspositionen ausgeht.

-     Bewegungsfreiheit. Das Kapital bewegt sich frei, warum also nicht auch Menschen?

*Bis dahin wurde angenommen, dass nur die, die bezahlte Arbeit leisten, vor allem Maenner in den Industrielaendern, "richtige" Arbeiter seien, und dass nur sie die Welt veraendern koennten. Die Wages for Housework Campaign raeumte mit diesem Sexismus und Rassismus auf und ermoeglichte dadurch eine neue Autonomie als Basis fuer das Organisieren und fuer Einheit.


 *  Visibilität und Respekt  *  erweiterte Netzwerke  *  Antirassismus der Frauen an der Basis *  die größte Frauenantikriegsveranstaltung der Geschichte * Wir alle haben uns verändert


ARGENTINIEN, Santa Fe Mehr als 15 Jahre lang haben wir alleine gekämpft, dass die ungeheure Menge an Fürsorgearbeit für andere Menschen, die wir Frauen leisten, durch Lohn und Pension anerkannt wird. Während dieses Land verkauft und in Schulden gestürzt wurde, wurden Frauen ärmer und ärmer und mußten die hungrige Bevölkerung einzig mit unserer unbezahlten Arbeit unterstützen.

Während dieser Zeit wurden wir alles mögliche genannt. Die Gewerkschaften, Beamte, politische Parteien und viele Feministinnen sahen uns als "rückständig und verrückt" an.

Wir fühlten, dass wir schwächer und schwächer wurden, aber dann machten wir die großartige Entdeckung, dass es noch mehr "Rückständige und Verrückte" gab, auf der ganzen Welt, die diesen Kampf schon viel länger als wir führten. Mit dem ersten Streikaufruf fanden wir diese Frauen auf allen Erdteilen.

Das hat unsere Organisation unglaublich gestärkt. Wir haben gelernt, die Autonomie neu zu schätzen, die verhindert, dass auch nur irgendeine Partei uns benützt.

Seit dem Jahr 2000 haben wir einen großen Schritt nach vorne getan, sowohl lokal, als auch auf nationaler Ebene. Jetzt betrachten sie uns mit Respekt.

Wir konnten mehr und mehr Frauen von der Basis erreichen, die wir ermutigen autonome Netzwerke von Frauen in den Nachbarschaften untereinander aufzubauen und mit anderen Organisationen, die unsere Ziele teilen, in Verbindung zu treten.

Sehr oft haben wir uns durch Grenzen eingeschlossen, welche von denen, die uns beherrschen, aufgebaut wurden, weil wir dachten, dass wir in einer schlimmeren Lage wären oder bessere Kämpfer wären, als alle anderen. Seit wir uns dem Streik angeschlossen haben, sind wir uns bewußt geworden, dass es keine besseren oder schlechteren Kämpfe oder Erfahrungen gibt. Jede von uns entwickelt tausende von Mitteln und Wegen um zu überleben und den Streik voranzubringen und das ist die Synthese all unserer Überzeugungen.

Dieses Jahr ist beinahe die ganze Stadt unter Wasser gestanden (150.000 Menschen), weil ein Fluss über die Ufer getreten war und wegen der Korruption derer, die uns beherrschen. Frauen in anderen Ländern, die sich dem Streik angeschlossen haben, gaben uns die Hilfe, die wir brauchten. Noch wichtiger ist, dass wir unsere Gemeinschaftsklage für Gerechtigkeit gegen die mit der größten Macht ohne Angst weiterführen koennen, weil wir wissen, dass wir nicht alleine sind und dass Frauen in anderen Ländern der Welt im Fall eines Angriffs gegen uns ihre Stimmen zu unserer Verteidigung erheben werden. Sindicata de Amas de Casa de Santa Fe (Hausfrauenvereinigung von Santa Fe) ______________________________________________________________ 

GUYANA, Georgetown "Manchmal ist Guyana ein Land, in dem Krieg herrscht - dann explodieren die Spannung und der Konflikt, die ursprünglich von der britischen und der USamerikanischen Regierung zwischen den Indo-Guyanesen und den Afro- Guyanese angestiftet wurden, und werden zu offener Gewalt. Dann gibt es noch die andere Form der Gewalt, die die unter uns, die Angehörige dieser Gruppen sind, gegen die unter uns verüben, die Ureinwohner von Guyana sind und deren Rechte überhaupt unbeachtet bleiben. In den letzten zwei Jahren hat uns der Streik dabei geholfen, unsere Opposition gegen Rassismus und Gewalt, deren Opfer vor allem Kinder und Frauen an der Basis sind, sichtbar zu machen. Im Jahr 2002 haben wir einen Demonstrationsmarsch der Frauen organisiert, an dem Frauen aller verschiedenen Gruppen teilnahmen - Indo-Guayanesen, Afro-Guyanesen, Ureinwohner, Frauen von gemischter Abstammung - und von Kindern und Männern unterstützt wurden. Wir besuchten die Afro-Guyanische Gemeinde Linden, aus der in den 60er Jahren Indo-Guyanesen gewaltsam vertrieben worden waren und sagten in aller Öffentlichkeit, dass wir Linden für alle Frauen von der Basis zurückverlangen. Durch den Streik haben wir als anti- rassistische Frauen von der Basis Anerkennung gewonnen. Mehr Frauen haben sich unserem Netzwerk angeschlossen.

Wir bringen jedes Jahr praktische Forderungen vor - speziell gegen höhere Preise, die wir für Wasser und Strom aufgrund der Privatisierung bezahlen. Unser Hauptanliegen ist aber, die rassistische Gewalt zu beenden. Wir organisieren Märsche vorwiegend für Frauen aller verschiedenen Gruppen - Indo-Guayanesen, Afro-Guyanesen, Ureinwohner, Frauen von gemischter Abstammung - mit der Unterstützung von Kindern und Männern, und machen unsere Opposition gegen rassistische Gewalt in Guyana und gegen den rassistischen Krieg im Irak laut.Wir sagten: "Wir wollen unsere Kinder nicht dazu bringen, das Kind einer anderen Frau umzubringen."

Wir alle haben uns verändert: wir alle sind uns dem Rassismus mehr bewußt und eher bereit, uns dagegen auszusprechen. Wir spüren jetzt, dass wir Teil einer weltweiten Bewegung sind, während wir zuvor das Gefühl hatten, vom Rest der Welt abgeschnitten zu sein. Wir spüren, dass der Streik mit uns international kämpfen würde, sollte in Guyana etwas passieren." Red Thread

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IRLAND, Galway "Am stolzesten sind wir darauf, dass der Streik es uns ermöglicht hat, über viele Hindernisse hinweg zusammenzukommen. Es ist ein unerwarteter Vorgang, dass sich irische Frauen mit englischen Frauen zusammentun, die aus dem Land kommen, das vor vielen Jahrhunderten Krieg geführt und Irland besetzt hat und wo es noch immer bittere Kluften gibt, die uns trennen. Die religiösen Kluften zwischen Protestanten und Katholiken, die ein Vermächtnis dieser Zeit sind, haben uns auf dieser Insel gequält, und nun kommt dazu der neue Keil, den die Kriegshetzer zwischen Christen und Moslems getrieben haben. Viele erwarten sich, dass die Frauen aus dem Süden wissen, was die Frauen im Norden (Nordirland) vor kurzem im Krieg durchgemacht haben, als es darum ging, ob dieser Teil der Insel ein Teil des irischen oder des britischen Staates sein soll, aber unser Unwissen ist groß und auch da sind die Kluften tief.

Laut unserer Verfassung muß Irland in allen Kriegen neutral sein, was bedeutet, dass die Verwendung des Flughafens in Shannon durch das US Militär illegal sein sollte. Wir konnten den Streik dazu nutzen, eine wöchentliche Demonstration gegen Krieg und Besetzung zu organisieren und auch einen Antikriegsconvoy von der Stadt Galway aus zusammenzustellen, der Frauen aus Nord-und Südirland, Katholikinnen und Protestantinnen, Mosleminnen, Christinnen, Atheistinnen zusammengebracht hat, und auszusprechen, warum wir uns als Frauen besonders dem Krieg in den zahlreichen Protesten, an denen wir teilgenommen haben, entgegenstellen. "Wages for Housework Campaign


PERU, Lima " Mit dem Streik erkennen wir an, dass die Kämpfe und Ziele der Frauen auf der ganzen Welt die gleichen sind. Wir sind mit anderen Frauenorganisationen in Verbindung getreten, die mit großem Mut und großer Entschlossenheit für unsere gemeinsamen Ziele kämpfen, jede von uns von ihrer eigenen speziellen Situation ausgehend, damit wir unsere Grundrechte als Frauen und Arbeiterinnen, die für die ganze Menschheit sorgen, verlangen koennen.

Wir haben unser Netzwerk in alle Provinzen ausgedehnt - nach Chota, Cajamarca, Jaen, Trujillo - wo es jetzt sowohl neue Organisationen der Hausarbeiterinnen gibt, als auch unseren Austausch mit den Aymara Gemeinden in Puno.

Aufgrund des Drucks den der Streik auf die UNO ausgeübt hat und aufgrund der Forderungen, die Organisationen wie die unsere und die der Foederation der Hausarbeiterinnen in Bolivien vorgebracht haben, ziehen es einige Regierungen in Betracht, diesen Forderungen unseres Sektors nachzukommen, und in Peru und Bolivien sind einige dementsprechende Gesetze in Kraft getreten.Der Streik hat uns geholfen, uns selbst so zu akzeptieren, wie wir sind, so dass zum Beispiel unsere Schwestern über ihre sexuelle Orientierung selbst entscheiden koennen. Vor dem Streik waren wir aufgrund der Macho- und Patriarchalkultur voreingenommen. Wir haben das Eis gebrochen und lesbische Frauen koennen sich nun autonom organisieren und auf ihre Situation aufmerksam machen. Wir haben gelernt, selbstkritisch mit unseren Fehlern umzugehen und doch unsere Meinung zu sagen. Daraus lernen wir stärker und aufmerksamer zu sein.

Der Streik hat uns geholfen, einen breiteren Blickwinkel zu haben und uns sowohl als ausgebeutete Klasse zu betrachten, als auch als Kämpfer gegen die, die die Frauen der Welt unterdrücken.   Der Streik ist ein Teil von mir, weil die Forderungen der Frauen der Welt auch meine Forderungen sind. Ich spüre, dass wir unbesiegbar sind, weil wir die große Mehrheit darstellen und diese Frauen in unserem Kampf meine Schwestern sind. Der Streik ist unser aller Stimme, weil wir alle die Aufgabe haben, das Bewußtsein der Aktivisten für die Verteidigung des Lebens zu erweitern. Centro de Capacitation para Trabajadoras del Hogar 

 PERU, PunoDer Streik macht uns sichtbar, gibt uns eine Gelegenheit, bei der Landfrauen aktiv teilnehmen und über die alltäglichen Probleme sprechen koennen. Mit dem Streik haben wir sowohl mehr und mehr Frauenorganisationen für uns gewonnen, Gruppen wie Mutterklubs, Handwerksgruppen, Suppenküchen, als auch die Unterstützung der Männer, die in manchen dieser Gruppen involviert sind.Das hat es möglich gemacht, unsere lokalen Forderungen zu stärken und unterschiedliche Gruppen, den unterschiedlichen Handwerksarten der Anden folgend, zu gründen. Das Einkommen, das Frauen aus den ländlichen Gegenden durch Handarbeit dazuverdienen, kommt der Familie zugute - für Bildung, Nahrung und Unterkunft. Wir hoffen nun, dass wir mit unseren Produkten einen internationalen Markt erreichen koennen, um so die Zwischenhändler auszuschalten.Wir hoffen, dass wir noch viele andere Sektoren unseres Landes und Bolivias zum Streik aufrufen können werden. Centro Aymara "Pacha Aru"

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SPANIEN, Barcelona Der Streik hat uns verändert, hat uns geholfen, aus dem alten Muster auszubrechen, auf einen bestimmten Sektor von Frauen eher Bezug zu nehmen und hoehere Priorität zu geben, als anderen. Der Streik hat uns geholfen, über unsere Nachbarschaft und Region hinauszugehen, lokal zu agieren - in unseren Wohngebieten, auf unseren Plätzen, Märkten, in den Schulen, Büros - aber mit einer internationalen Perspektive und mit erweiterten Netzwerken. Das hat den Beitrag der Menschen unter uns aufgezeigt, die Immigranten sind. 

Wir haben den Streik dazu verwendet dafür Druck zu machen, dass Gesetze in Kraft treten sollen, die unbezahlte Arbeit in nationalen finanziellen Berechnungen mit einbeziehen und schätzen, und die wir 1997 im Catalanischen Parlament und 1998 im Nationalen Kongress durchgesetzt hatten.

Unsere Massenstreikaktionen haben die Opposition der Frauen gegen Krieg und gegen Globalisation zusammengeführt. Wir haben die Militärbudgets und die Unterstützung der Regierung für die Kriegshetze der USA und Grossbritanniens (trotz der aktiven Opposition von mehr als 90% der Bevoelkerung) mit der finanziellen Unterstützung des Staates für Familien mit Niedrigsteinkommen verglichen - die ist europaweit betrachtet in Spanien am geringsten. 

In Catalunia haben wir Änderungen betreffend der Subventionen von Mahlzeiten in Schulen für Familien ohne Einkommen, die zuvor benachteiligt waren, erreicht. Durch stete Übersetzung von Material über E-mail, Telefon, Radio und bei Meetings, arbeiten wir Frauen and der Basis schwer daran, miteinander verbunden zu sein, verantwortlich zu handeln, und füreinander nützlich zu sein. Campagna por un salario para el trabajo sin sueldo 

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UGANDA, Kaabong Die Frauen an der Basis sind weltweit die Ärmsten. Wir werden ignoriert und benachteiligt, weil wir arm sind. ABER der Weltweite Frauenstreik hat unser Leben verändert. Wir haben erreicht, dass alle Zugang zu einem gratis Gesundheitswesen haben, ohne Kostenteilung. Das Landgesetz macht es auch möglich, dass Frauen eigenes Land und Gebäude besitzen koennen und das Eigentum des verstorbenen Ehegatten erben koennen. Der Streik hat uns dabei geholfen unsere Ansichten effizienter zum Ausdruck zu bringen. Wie wir sagen: investiert in Fürsorge nicht in Töten. Kriege werden niemals Frieden in die Welt bringen.

Viele Menschen in unserem Netzwerk sind stark am Streik interessiert, weil sie die guten Erfolge die wir erzielt haben gesehen haben. Unser wichtigstes Anliegen im Streik dieses Jahr ist: wir brauchen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Das ist unser aller groeßtes Leid. Kein Krieg, keine Waffen, und die Regierung soll diesen Krieg beenden, unter dem vor allem Kinder, Frauen und alle Gemeinden in ganz Nord-und Ostuganda leiden. Viele Menschen sind gestorben oder wurden vergewaltigt oder entführt; tausende sind ohne das Notwendigste innerhalb des Landes aus ihrem Heimatgebiet vertrieben worden. Warum ist unsere Regierung daran interessiert, die Kriege in anderen Ländern zu schlichten, anstatt den Krieg hier in Uganda zu bewältigen, der jetzt 17 Jahre lang anhält? Viele unserer Forderungen sind noch nicht erfüllt. Aber wir werden gewinnen und die Welt verändern.

Ein älteres Mitglied unserer Gruppe sagte: "Wir werden niemals mit dem Streik aufhören. Ich rufe alle Frauen auf, aufzustehen, ihre Stimmen zu vereinen und sich dem Streik anzuschließen. Hätte ich mir jemals träumen lassen, dass mir mein Mann für meine Pflegearbeit eine Kuh geben würde? Das alles haben wir dem Streik zu verdanken."

Bitte schließt euch unserer Forderung nach WASSER und noch einmal WASSER an. Wir haben hier in Uganda den Quellsprung des Nils. Warum sollten wir nicht Wasser nehmen, das wir für die Landwirtschaft brauchen, damit die Frauen genug Nahrung für ihre Familien haben!"

Kaabong Frauenorganisation


USA, Los Angeles Der Streik im Jahr 2003 war die größte Veranstaltung der Frauenantikriegsbewegung und zum Internationalen Tag der Frau in der Geschichte von Los Angeles, mit schätzungsweise 3 bis 5 tausend TeilnehmerInnen. Frauen von verschiedensten Basisgruppen, die grossen Antikriegsnetzwerke, berühmte Persönlichkeiten, die in der Bewegung aktiv sind, wie Schauspieler Ed Asner, Dave Clennon, Danny Glover und Wendy Malnick, und der international bekannte Vietnamveteran Ron Kovic (den Tom Cruise im Hollywoodfilm "Geboren am 5.Juli" darstellte), kamen zusammen. Unterstützt wurde der Streik von KPFK, einem großen alternativen Radiosendenetzwerk.

Der Beitrag den Frauen leisten und die Führungskraft der Frauen ist nun so sichtbar wie noch nie zuvor in allen Bewegungen in LA, die Veränderung erreichen wollen.

Die Kraft des Streiks hat dabei geholfen, unsere wöchentliche Demonstration gegen militärisch/korporative Besetzung vor dem Gebäude des Bechtel Großbetriebes in Schwung zu bringen, und andauernde konstruktive Beziehungen mit Gemeindeantikriegsnetzwerken, wie El Sereno und SanGabriel Valley Nachbarn für Frieden und Gerechtigkeit, aufzubauen. Das größte Antikriegsnetzwerk hat den Streik und unsere andauernden Aktionen unterstützt. Wir wurden auch eingeladen, bei Presseveranstaltungen und Protesten zur Unterstützung des großen Streiks der Lebensmittelhändler zu sprechen.

Trotz nie dagewesenen Zugangs zu männerdominierten Plattformen hat uns der Streik dabei geholfen zwei gefährlichen Verführungen zu widerstehen: Separatismus auf der einen Seite und männlicher Macht auf der anderen, und er hat uns geholfen, uns weiterhin den Frauen an der Basis gegenüber zu verantworten.

Der Streik hat uns auch praktisch die Gelegenheit gegeben, den Provinzialismus derer unter uns zu erkennen und anzugreifen, die "in der Höhle des Löwen" wohnen. Wir waren gezwungen, uns auf die weltweiten Geschehnisse zu konzentrieren, während wir uns um lokale Angelegenheiten kümmern, und der Streik half uns in den USA dabei, wie arm wir auch immer sind, nicht unsere Schwestern im Süden im Stich zu lassen, die noch viel schlimmer dran sind als wir. Der Streik hat uns geholfen die Führung derer, die einer US Dominanz außerhalb der USA entgegenstehen anzuerkennen, und dadurch gestärkt zu werden. Global Women's Strike/LAWomen of Colour in the Global Women's Strike


USA, Philadelphia Der Streik hat bewirkt, dass die Stimmen und Forderungen der Frauen im massiven Protest gegen den Krieg im Irak an Sichtbarkeit, Bekanntheit und Respekt gewonnen haben. Wir wurden eingeladen darüber zu sprechen, wie uns der Krieg zu Hause betrifft, und um Wohlfahrt und andere Sozialhilfe und Sozialdienste zu verteidigen, die gekürzt werden um mehr Gelder für Militärausgaben zur Verfügung zu stellen. Diese Sozialhilfen und -dienste sind aber die Grundlage dafür, die Mindestlöhne - und dadurch alle Löhne - anzuheben.

Wir lassen nicht zu, dass die Behinderungen und Krankheiten, die durch Krieg und Vergiftung durch Waffen sowohl in Ländern, die von den USA angegriffen wurden, als auch unter US Veteranen und ihren Familien verursacht wurden, vertuscht werden.

Der Streik hat Menschen unterschiedlichster ethnischer Herkunft zusammengebracht, die jemals Antikriegsaktionen in der Region unternommen hat, was uns zeigt, dass die Forderungen des Streiks eine sehr breite Öffentlichkeit ansprechen und nicht nur die "weiße Friedensbewegung". Wir waren ein sehr wichtiges Sprachrohr für Mütter und Großmütter, die gegen die Militärrekrutierungsprogramme in den Schulen kämpfen. Eine schwarze Frau, die ihre Enkelkinder aufzieht hat ausgesprochen, wogegen wir uns stellen: "Billionen für den Krieg und kein Cent für ein Kind".

Die Beteiligung des Streiks in Venezuela hat unseren Ausblick auf die Welt erweitert und darauf, was uns möglich ist. Wages for Housework CampaignWinVisible - Women with visible and invisible disabilities ______________________________________________________________

USA, San Francisco Mit dem Streik machen wir jedes Jahr auf unsere speziellen Initiativen aufmerksam, aber er zwingt uns dazu, die Beziehungen zwischen den Belangen deutlich zu machen, die uns als Belange erschienen, die nicht verbunden sind.

Unsere Stärke war das Organisieren für die Bürger- und Staatsrechte der Frauen in der Sexindustrie, was uns dazu geführt hat, ein Rechtsservice für Frauen der Basis zu gründen. Viele von uns sind lesbische Frauen und in jahrelanger Arbeit in unserem Rechtsservice haben wir reichlich Erfahrung gesammelt, besonders im Bezug auf das Organisieren gegen die Diskriminierung gegen Frauen - speziell der Frauen die "sexuell außerhalb des Rechtes stehen" -  durch die Polizei, die Gerichte, die Richter, im Kriminal- so wie im Familienrecht. Mit dem dritten Streik waren wir soweit, dass wir beim Rathaus auf eine Resolution gedrängt haben, die die Gewalt gegen SexarbeiterInnen beendet.Der Streik hat uns dabei geholfen, unser Netzwerk auf andere Sektoren, Organisationen und Nachbarschaften auszuweiten, zum Beispiel zu obdachlosen Frauen, älteren Frauen, Müttern, die von der Wohlfahrt abhängig sind, ArbeiterInnen der Imokalee Farm, Antikriegsnetzwerken, Solidaritäts- und Antiglobalisierungsnetzwerken.....vor dem Streik fanden fast keine Veranstaltungen zum Internationalen Tag der Frau  in der Bay Area statt.

Der Streik hat uns einen internationalen Schwerpunkt für unsere Arbeit gegeben, was uns stärker mit dem Leben und der Realität der Frauen im Süden verbindet. Wir haben herausgefunden, welche Großunternehmen in San Franciso stationiert sind und welche Rolle sie in der  internationalen Ausbeutung spielen.

Während des Streiks übernehmen wir die Kontrolle über Teile der Stadt, in die wir Leute von der Basis normalerweise gar nicht vordringen. Wir haben auch die Reaktionen von Männern und Frauen auf den Streik gesehen und haben selbst einen kleinen Einblick gewonnen in die Macht die entsteht, wenn die Sektoren und die verschiedenen Belange sich als eine große Kraft zusammentun.

US Prostitues CollectiveWages Due Lesbians


Global Women's Strike Co-ordination

ENGLAND International co-ordination Crossroads Women's Centre 230a Kentish Town Road, London NW5 2AB Tel: 00-44-20-7482 2496  Fax: 00-44-20-7209 4761 womenstrike8m@server101.com Website: www.globalwomenstrike.net Co-ordination of men's actions and support: Address above   payday@paydaynet.org Website: www.refusingtokill.net

ARGENTINA SAC, Francia 3036, 3000 Santa Fe Tel: 00-54-342-453 0216  &  496 0868 izanutig@gigared.com; amadecasa@gigared.com 

GUYANA Red Thread, 72 Princess & Adelaide Streets, Charlestown,  Georgetown Tel/Fax: 00-592-227 7010 thread@sdnp.org.gy

INDIA Chhattisgarh Women's Organisation Pithora, Mahasamund, Chhattisgarh 493551 Tel: 00-91-7707 71107 sharmanand@yahoo.com

IRELAND 10 Galway Bay Apartments, Salthill, Galway Tel: 00-353-91 520269 maggie.ronayne@nuigalway.ie

PERU 132 Wakulski, Cercado, Lima Tel: 00-51-1-423 1958 ccth@terra.com.pe 

Jr. 20 de Julio No 159, Urbanización Fernando Belaunde Terry, Chanuchanu, Puno Tel: 00-51-51-356 808 pacha_aru@hotmail.com 

SPAIN Centro 'Las Mujeres Cuentan', Radas 27 Local, 08004 Barcelona Tel/Fax: 00-34-93-442 2304 huelgademujeres8m@teleline.es 

TRINIDAD & TOBAGO NUDE, Mount Pleasant Rd, Arima Tel: 001-868-667 5247 domestic@tstt.net.tt 

UGANDA KWO, PO Box 9344, Kampala, Uganda Tel: 00-256-41 271012, Fax: 00-256-41 346456 akulum@hotmail.com 

USA Los Angeles  Crossroads Women's Centre PO Box 86681, LA, CA 90086-0681 Tel/Fax: 001-323-292 7405 la@crossroadswomen.net

Philadelphia  Crossroads Women's Centre PO Box 11795, Philadelphia, PA 19101 Tel: 001-215-848 1120  Fax: 001-215-848 1130 philly@crossroadswomen.net

San Francisco  Crossroads Women's Centre PO Box 14512, SF, CA 94114 Tel/Fax: 001-415-626 4114 sf@crossroadswomen.net 

Offener Frauenaktionstag auf dem europäischen Sozialforum “Unsichtbare ArbeiterInnen in den Mittelpunkt stellen”
VERGEWALTIGUNG UND ANDERE FOLTERARTEN IM IRAK
Eine Erklärung des weltweiten Frauenstreiks (Global Women’s Strike)

Aufruf zu einem Frauentag beim Europäischen Sozialforum (ESF) 2004 in London 

Eine Petition an alle Regierungen: INVESTIERT IN FÜRSORGE, NICHT IN TÖTEN!

Der weltweite Frauenstreik schliesst sich den Protesten am  europaeischen Aktionstag fuer die Rechte von MigrantInnen und AsylbewerberInnen an

Europäischer Aktionstag für die Rechte von AsylbewerberInnen, Sans-Papiers und MigrantInnen
4.Weltumspannender Frauenstreik

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